
"Ich sage euch: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."
Friedrich Nietzsche
"Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos."
Albert Einstein
| In der griechischen Mythologie war das Chaos beschrieben als eine Mischung der Elemente: Erde, Feuer, Wasser und Luft; dunkle Raum, offen und leer; eine Gebärmutter aus der fünf Kinder des Chaos geboren wurden (Gaia, Eros usw.). Oder: aus dem Chaos erscheint ein gigantisches Ei, aus dem Ei dann ein Kücken der Welt. Oder: Gott Marduk (Mesopotamien) schneidet die Göttin Tiamat, Monster des Ur-Chaos, in zwei Stücke und kreiert die Erde und den Himmel daraus. Heraclitus ("panta rhei - alles fießt ") erklärt das Chaos als eine wahre Grundlage der Realität. Mathematik und Physik definieren Chaos als ein Zustand nichtlinearer dynamischer Systeme. |
vom 1996 |
07 Regenbogen |
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