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wieslaw 06

Das bin ich - Wieslaw Sadurski - Wis - und präsentiere
30 Jahre meiner künstlerischen Arbeit auf wisarts, und hier auf dieser Seite - mein Leben.
Aktivitäten -
sind vielfälltig. Jagd auf Liebe und Wissen.
Malerei, Schreiben, Erschaffen, Design.
Ich lebe mit meiner Tochter Veronique als alleinerziehender Vater in Berlin.

Meine Adresse: Wieslaw <sadurskixxxwisarts.com> Bitte geben Sie das Zeichen "@" wo “xxx“ steht, ein -
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VITA

Wieslaw Sadurski mit Schwester Helena, photo 1945  Wieslaw Sadurski, photo 1940
Geboren am 1.08.1940 in Sobieszczany, Polen, in der Nähe von Lublin. Aufgewachsen im Dorf während des Zweiten Weltkrieges. Recht große Familie, Arbeit auf dem Hof. Dramatische Widersprüche der Kindheit - wie der Besuch im Konzentrationslager Majdanek und gleich danach im Theater die erste Vorstellung meines Lebens; "Balladyna", im Alter von 7.
Bester Schüler, Erkundungswille grösser, als der Lehrplan; vorzeitiger Schullabschluss. Leidenschaften: planzen von Bäumen und Sträuchern, Tauben- und Kaninchenzucht, Radio und das Morsenalphabet.

1953 - 57 - Technikum in Lublin durch Beziehungen, andere Schulen unzugänglich, weil zu jung. Ein halbes Jahr im Kloster, dann in gemieteten Ecken. Armut, in soweit gewöhnlich, als dass ich als Kind nichts von dem Schrecken wusste.
Unmengen an Lektüre und Filmen, wenn es das Budget durch die Reparatur von Bügeleisen und anderen Hausgeräten zuliess. Bedeutende Schulfreundschaften mit Jungs aus Korea, Opfern des Krieges.

Wieslaw Sadurski, photo 1956 1957 - schwänze die Schule einige Wochen vorm Abitur. Bestehe mit Mühe, zum 17-ten Geburtstag arbeite ich bereits als Elektriker. Nette Kollegen, viel Wodka. Baue und verkaufe ein Schweissgerät, schmeisse die Arbeit, Familie, den Winter über lebe ich als obdachloser Wagabund. In irgendeinem Jugendhotel beginne ich Gedichte zu schreiben.

1958 - im Frühjahr arbeite ich bereits als Radiotechniker. Verdiene täglich mehr, als vor einen halben Jahr, pro Monat. Erste Liebe - fliehe drei Tage vor der Hochzeit. Wohne unterwegs in verschiedenen Hotels. Theater, Konzerte, Liebschaften, Bücher, Autorenabende, erste Malereiausstellung meines Lebens - Kantor am Lubliner Schloss. Interesse an Atomphysik und Philosophie.

Wieslaw Sadurski, photo 1960
1960 - 66
- Mit 20 bist du ein gesunder Mann und möchtest den Wehrdienst vermeiden und studierst. In meinem Fall Philosophie an der Universität Warschau. Wohnte im Studentenwohnheim und in gemieteten Zimmern.
Publiziere in Zeitschriften und Antalogien, Preise bei Prosa und Poesie Wettbewerben.
1964 - Preis Junger Lyrik, der "Warschauer Nike"

Wieslaw Sadurski, photo 19671966 - Überführung in die Reserve, schmeiße das Studium. Publiziere Gedichtbände:

"m Blick der Uhr" - Iskry, Warschau 1966
"Antropoider Grabstein" - Lubliner Verlag 1969
"Beweis der Brüderlichkeit" - Czytelnik, Warschau 1970


Schreibe Erzählungen, einen Roman, ein Drama. Arbeite als Reporter und bei der Rundfunkwerbung.
1968 - Einjähriges Tadeusz Borowski Künstlerstipendium
1969 - Erste Serie meiner Federzeichnungen. Lerne selbstständig durch das Kopieren der Meister. Mache hundert eigene Colagezeichnungen. Fleißig wie eine Ameise in einer neuer Branche.

Wieslaw Sadurski, photo 1973
1970 - 74 -
verlasse Polen, beginne auszustellen, lebe unterwegs. Zen - Buddhismus, Vegetarianismus, Meditationen, Reisen, drastische Abenteuer. Erste Erfahrungen mit LSD.
Schreibe eine Reportage. Zerstöre mein ganzes Prosawerk, finde es zu negativ.


1970 - Galleri Glaucus - Stockholm, one-man show
1971 - Galleri Svarta Katten - Gävle, one-man show
1971 - Galleri Art Inn - Uppsala - group show
1971 - Konsthjuset - Kiruna - group show


1973 - Großer Frühlingswandel in Stockholm - Monotypien. Unter tausenden Drucken bildet sich eine eigene graphische Technik heraus, Druckmalerei, Print-Paintings.
Wieslaw Sadurski, photo 19741974 - 75 - Winter in Warschau, Frühling in Amsterdam, Sommer in Westberlin; Erfolg, Ausstellungen.

1974 - Polish Writers Union - Warsaw, one-man show
1974 - Gedichtband "Konkut, który byl czlowiekiem" - Nowy Wyraz, Warszawa 9/1974
1975 - Galerie Wewerka - West Berlin, one-man show


und dann wieder Stockholm. Neue Liebe, Atelier, Beginn der Arbeit.
Matrizen für Graphiken entstehen aus einfachen Zeichnungen - Abstraktes Denken.
Spektrale Print Paintings.

Ende und Anfang:
Der Finger Gottes, normalerweise fürsorglich, geht nun grausam mit mir um. Der Boden mit Papieren bedeckt, auf allen Vieren gehend, die frischen Werke besichtigend. Beim Aufstehen stoße ich mir die Wirbelsäule an der scharfen Tischkante und falle aufs Gesicht. Es schmerzt. Es folgen Spritzen und Hilfen. Für einen Monat außer Gefecht gesetzt und das auf dem Gipfel der Kreativität.
Und jetzt da ich zu gehen beginne, weiß ich, es gibt keine Arbeit mehr mit meinen schweren Werkzeugen, die doch so
leistungsfähig waren. Schließlich kann endlich wieder das Teeglas halten!
Der Finger Gottes weiß, was er tut! Er stößt den Zaghaften in die Malerei weil der Pinsel so leicht ist.


Wieslaw Sadurski und Anna, photo 1978 8.Dezember 1975 - Das Leben beginnt nochmals von neuem. Male auf Leinwänden, erkenne die Vorherbestimmung. Es entstehen Bilder der Schöpfung, dick aufgetragene Ölfarben, mit dem Pinsel gesprengte rohe Strukturen und hunderte halbtrasparente Ölfarbschichten mit Vernix. Es bildet sich augenblicklich eine eigene Technik. Manchmal entstehen die Bilder während einer Sitzung, die Mehrheit aber nach Wochen und Monaten verrückter Arbeit. Erste Bilder-Ausstellung, Erfolg, alle großen Bilder verkauft, dies garantiert Atelier, Farben und Leinwände für die nächsten Jahre.

1976 - Polish Institute - Stockholm, one-man show
1976 - Gallery S - Amsterdam, group show
1976 - Galerie Bleue -
Stockholm, one-man show
1977 - Pressclub, Palace of Culture - Warsaw, one-man show
Wieslaw Sadurski mit Kinder, photo, Berlin 19791978 - Ich breche nach Westberlin auf, um dort 2-3 Jahre bis zur Ausreise nach Amerika zu bleiben. Schreibe einen Roman "Huschen nach Wind". Eine Liebe, zweite und dritte. Kleines Atelier in Charlottenburg, male auf der Straße, faszinierende Kontakte mit Menschen, die üblicherweise keine Ahnung von Malerei haben. Erste Lichtwelten. Ein großes Abenteuer - Erfahren des Augenblicks, in Malende Hand und Erzählungen eines Messsers.
1978 - Kunstamt Charlottenburg - West Berlin, one-man show
1979 - Galerie Jutta - Düsseldorf - one-man show

Wieslaw Sadurski beim Malen, photo, Berlin 1979
1979 - Galerie Wewerka - West Berlin, one-man show
1980 - Polish Institute -
Berlin GDR, Frankfurt am Oder, Cottbus, Neuebrandenburg, Rostock, one-man shows
1980 - poems - " Gedichte, Zeichnungen - Wiersze, rysunki" - self-edition, wydanie wlasne, West Berlin 1980
1980 - Midgard - West Berlin, one-man show
Wieslaw Sadurski, photo, Berlin 1979


1980
-
Malpause wegen Obdachlosigkeit und der Entscheidung zum Fortgehen!
Werde nicht ausstellen, mich nicht bemühen, keine Bilder verkaufen. Verweigere den Verkauf von "Schöpfung" an eine Kirche. Verwildere.

Jetzt verstehe ich. Gab mir Zeit zur Entwicklung, auch meiner Künste - die Freiheit!
Aber die Bilder ertragen es nur schwer.
1981 - Seit dem Herbst lebe ich in Kreuzberg im Amerikanischen Sektor Berlins. Die gleiche Adresse bis heute. Mit dem Pinsel in der Hand arbeite ich oft und in verschiedenen Berufen, um Geld für Farben und Leinwände zu verdienen. In der großen Wohnung ist das grösste Zimmer mein Atellier. Die nächsten Jahre eine Kommune von 3-4 Personen plus Dauergäste. Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Ländern. Interessante Erfahrungen - Massage, Metamorphose, Therapie, Refleksologie. Liebe.
Aus kreativer Hilflosigkeit nach langer Malpause entstehen im Winter die Blumen.
Wieslaw Sadurski, photo, Berlin 1982


1982
-
Jahr der inneren Reinigungen und Entscheidungen. Reinigung: Ein Monat Fasten, leben mit Wasser, Joga und Sonne. Treffe den Meister, Initation in Joga des Lichts. Gruppenmeditationen und Hilfe für Kinder.
Nach einem halben Jahr gleichfalls eine Absage an die edlen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens. Entscheidung: Dieses Leben gehört der Malerei.
Es folgen große Leinwände, auf diesen Seiten Mystisches Blau und Lichtwelten.

1982 - Im Frühling entsteht die Serie Bilder einer Berührung auf schwarzen Karton, mit dem Gefühl der Erfüllung.
Erwerbstätigkeiten, Kauf von Leinwänden. Im Sommer erst Serie von Spektralen, extatisch in der Abstraktion. Und wieder fehlen Leinwände!

1984 - Alles hat eine eigene Geschichte. Neue Liebe. Ein halbes Jahr Arbeit am Atlas der Anatomie; Dann im Gefühl der Befreiung - zeichne ich Menschen. Der Strich ist schneller als die Warnehmung.
Bald sind die Wände bedeckt mit Portraits, die auf meine Frage antworten: - Wer bist du? Es entsteht das Buch "Leute", geschrieben auf Polnisch und mit Hilfe von Freunden ins Deutsche übertragen.


1984 - "Pictures of Creation" on 32 postcards - Plejaden Verlag, West Berlin 1984

1985 - Freunde verlassen Kreuzberg. Bleibe allein in der Wohnung mit meiner Freundin. Die Liebe ist wieder neu und schon schwanger. Möchte hellste Lichtwelten malen. Im Lauf dieser Jahre entstehen auch asketische Spektralen.

1985 - "LEUTE in Strichen und Worten" - book of poems and portraits - West Berlin, 1985
1985 - Polenzentrum - West Berlin - one-man show


Bilderserie des Bewusstseins und Jesus. Konzert von Freunden im Kato am 8.Dezember, am 10. Jahrestag meines Bilderischen Schaffens. In dieser Nacht male ich hoffentlich ein Weihnachtsbild. Fakt ist, das ich noch Monate lang Lasuren auftrage.
1986 - Zur Welt kommt meine Tochter Veronique und alles wandelt sich. Ich stelle wieder aus - überall wo man mich einlädt.

1986 - SO36, Kreuzberg, Westberlin, Ostersonntag. Performance: Entsteht Triumphbogen.
1986 - "Lightworlds" on 16 postcards - self-edition - West Berlin
1986 - Polenzentrum - West Berlin - one-man show
Veronique Sadurski mit Oma, photo, Poland 1988
1987 -
Ab Frühjahr dieses Jahres lebe ich mit meiner Tochter als alleinerziehender Vater.
Hier ein Foto von ihr und meiner Mutter.

Habe keine Zeit mehr für Freunde, gesellige Beziehungen.
Habe Kind und Windeln, also noch weiter weg von der sogennanten Welt.
Es folgt feuriges Malen - ohne Pinsel.
Wieslaw Sadurski mit Tochter Veronique, photo, Berlin 1989

1989 - Mangel an Malmitteln, Krankheit im Frühling und im Sommer.
Überwindung einer kreativen Schwäche durch Pinselmantra und Energiefelder.
Veronique Sadurski mit Buddha, 1989
1987 - Healing Art, Eenhoorn Gallery -
Den Helder - group show
1987 - Markthalle Hamburg - one-man show
1987 - Schwellenangst Galerie - Hamburg - one-man show
1987 - Naunynritze - West Berlin - one-man show
1987 - Pan Paradise Now - West Berlin - one-man show
1988 - Keimzeit, SO 36 - West Berlin - group show
1989 - Kosmos - Amsterdam - one-man show
1989 - 95 - Freie Berliner Kunstausstellungen - West Berlin - group shows
1990 - Zuzug nicht gestattet - Polnische Kultur in Kreuzberg - Franz-Mehring-Galerie - group show
1989 - 95 - Fields
Wieslaw Sadurski mit Tochter Veronique, photo, Berlin 1991
Künstlerische Erfüllung. Von der Kraftlosigkeit in Einfachkeit zu den größten Arbeiten des Lebens:

1992 - Samaritan Church - Berlin - one-man show
1993 - Interglotz Visionen - Berlin - one-man show
1995 - Galerie Onder Proeysenburgh - Utrecht - one-man show - Retrospective
1996 - Himalaya - Amsterdam - one-man show
1997 - Eeuwige Natuur (Wieczna Natura), Leeuwenhorst Congrescentrum, Holland - group show
1997 - Interglotz Visionen - Berlin - one-man show

Erfahrung der Vaterschaft, bis heute, für immer, es ist doch lebenslänglich.
Wieslaw Sadurski, photo, Glindow 1998

Veronique Sadurski, photo 20001996 - 2000 - Nach der Malerei von Objekten, Mitte der neunziger Jahre, scheint mir, dass ich einiges geschaffen habe - Milderung.
Mache Notizen zur Autobiographie, denke auch an Fotos. In vierzig Jahren waren es zig tausende.
Anschaffung eines Computers, anstatt einer Schreibmaschine und völlige Wandlung. Digitale Werke, beendet durch kaum begonnene Filme. Mehr noch. Die letzten Jahre - intensives Lernen wie noch nie im Leben. System, Text-, Fraktal-, Bild-, Layout-, Musik-, 3-D-, Film- und Virtuelle Programme. Was noch? Drei Jahre lang nahm ich keinen Pinsel in die Hand! Verlegenheit angesichts der Menge der Bilder im Computer. Einarbeitung in einen neuen Beruf: Graphik Entwürfe, Design. Träume von Filmen und ihrer baldigen Realisierung.

1999 - 2001 - Erkenntnis der Chance aus der Isolation auszubrechen, um Menschen meine Arbeit zu zeigen durch Erschaffung einer Website. Und das ist sie - wisarts.
Im Gefühl der Entfremdung - bin ich doch ein extremer Aussenseiter - beginne ich die erste Version in Englisch. Ein Jahr später ist alles auch auf Polnisch und Deutsch.

Töchterchen beendet die Grundschule und geht aufs Gymnasium. Schönes Mädchen und begabt. Verbringen die Ferien in Polen, Veronique beherrscht die Vatersprache. Das Leben ist freundlich und gewogen, interessant. Der Pinsel wird wieder genutzt und es entstehen Bilder, die auf diesen Seiten versträut sind.

 


Ich habe einen Traum, eine klare Vision von vor fünf Jahren, als ich mich auf den Computer stürzte. Ich kenne die Maschine mittlerweile so genau, um zu wissen, daß meine Träume, mit den zu Verfügung stehenden technologischen Mitteln nicht zu realisieren sind.
Traum ist ein Flug ins Licht.
Kurz:
Eine wichtige Erfahrung meines Lebens fand vor meiner Geburt statt. Mutter ist im fünften Monat schwanger, als sie zu einer Hochzeit aufbrechen. Der Wagen hat mit Eisen beschlagene Räder. Auf der Straße: Kopfsteinpflaster. Langer Weg. Meine Mutter wurde übel und sie musste sich übergeben. Als sie sich ein wenig ausruhte und sich ein wenig besser fühlte schleppte mein Vater sie zum Tanz. Sie kehrten erst am frühen Morgen zurück und meine Mutter erkrankte. In ihrem Bauch hörte ich für drei Tage und drei Nächte auf mich zu rühren. Kräuter, Bäder, Gebete. Ich kehrte wiedr zurück. Erlebte den Tod noch vor meiner Geburt. Die Eltern vergaßen es fürs Leben!
Ein halbes Jahrhundert später kehrte das Ereignis wieder und die Erinnerung schockierte Sie.
Wie ist es möglich. Sie hatten alles vergessen und nun kommt der Sohn aus Berlin und fragt, ob Mutter im fünften oder sechsten Monat einen Unfall hatte, weil er damals im Sterben lag. Sie leugnen und erinnern scih an meine Entwicklung vor und nach der Geburt.
Am nächten Tag bewirkt die Seltsamkeit meiner Frage, das die Geschichte zurückkehrt und seine Pfade enthüllt. Wie sind sie erregt, und besorgt als sie sich an diese Augenblicke, Ereignisse und Ängste erinnern. Warum fragte und woher wusste ich? Wie eigenartig ich mich an diesen Flug ins Licht und den Tod vor der Geburt erinnere!
Also! Ich möchte einen virtuellen Flug ins Licht machen. Dies ist der Grund warum ich all die Programme lerne.
Mysterium - Sterben - Zwischen Empfängnis und Geburt. Ein hoher Flug. Klares Licht. Fliegender in den Tod - unbelastet vom Karma und jeglicher Ursache-Wirkung-Ketten welche das Leben nicht kennt.
Flug ins Licht.
Erkenne meine Visionen, Träume, Halluzinationen, Metaphern, Trips, Vorahnungen, Tagträume... Die Fährte und deren Spuren auf hunderten von Bildern. Gemalt aus der Intuition - Sie selber wollten es.
Heute will ich eine Welt entwerfen in der ein derartiger Flug möglich ist.
Virtuell.



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